Aktuell

Rückblick auf das Geothermie-Projekt

Seit Mai 2014 ist es Gewissheit: Das Geothermie-Projekt der Stadt St.Gallen kann nicht umgesetzt werden. Grund dafür ist die Kombination aus unzureichender Wasserfündigkeit, erhöhtem Erdbebenrisiko sowie einer überraschenden Gasführung in den erschlossenen Gesteinsschichten.

Auf dieser Website erfahren Sie alles über den Verlauf der Arbeiten vom Beginn der seismischen Messungen bis zum Abbruch des Projekts. Eine mögliche Nutzung des im Untergrund vorhandenen Erdgases wird derzeit geprüft.

 

 

SEP. 12
24
24.09.12
Beim Geothermie-Projekt geht die Stadt St.Gallen auf Nummer sicher. Das seismische Überwachungsnetz, das in Zusammenarbeit mit dem Schweizerischen Erdbebendienst (SED) installiert wurde, ermöglicht,... » mehr
SEP. 12
21
21.09.12
Was wurde bisher umgesetzt und was ist bis zum Eintreffen der Bohranlage «Rig-23» und dem Beginn der ersten Tiefbohrung noch zu tun? Die Stadt St.Gallen informierte am Donnerstag bei einer... » mehr
JUNI 12
22
22.06.12
Die Nationale Netzgesellschaft für den Betrieb des Schweizer Höchstspannungsnetzes (Swissgrid) und das Bundesamt für Energie (BFE) haben dem Geothermie-Projekt der Stadt St.Gallen die... » mehr
OKT. 11
25
25.10.11
Seit Montag wird am Hafnersberg westlich von Abtwil die sogenannte Horchbohrung für die Installation einer rund 200 Meter tiefen Messstation durchgeführt. Als Teil des seismologischen... » mehr
Seismische Überwachung

Das Geothermie-Projekt der Stadt St.Gallen wird rund um die Uhr vom Schweizerischen Erdbebendienst überwacht.

Interaktiver Bohrplatz
Woher die Geothermie kommt
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